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Fahrschule Bühmann

Führerschein

Nachfolgend zeigen wir für Sie den Weg zum Führerschein (Klasse B) exemplarisch auf und geben Ihnen Antworten auf alle Fragen.

1. Schritt: Anmeldung

Sie benötigen für die Anmeldung 3 Dokumente:

2. Schritt: Theoretischer Unterricht

Gesetzlich vorgeschrieben sind 14 Unterrichtseinheiten à 90 Minuten. Hier geht es nicht nur um das "Pauken von Fragebögen". Wichtig sind u.a.:

Dies alles erleichtert Ihnen das Lernen und erhöht Ihre Aufnahmebereitschaft - Sie kommen dadurch schneller an Ihr Ziel!

Anmeldung zur theoretischen Prüfung beim TÜV: Das Bestehen der theoretischen Prüfung (ein Fragebogen von 30 Fragen muß in max. 60 Minuten erarbeitet werden; dabei sind max. 10 Fehlerpunkte zulässig) ist Voraussetzung für die Anmeldung (Zulassung) zur praktischen Prüfung beim TÜV.

3. Schritt: Praktische Fahrstunden

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Mindestanzahl von 12 Pflichtfahrstunden (Sonderfahrten):

Ohne jegliche Vorkenntnisse (vorherige Führerscheine / Fahrpraxis) können Sie davon ausgehen, dass Sie etwa 30 Fahrstunden benötigen werden (+/- 5). Dies haben bundesweite Erhebungen bestätigt (und dies ist auch unsere Erfahrung).

Wer Ihnen den Führerschein mit weniger Fahrstunden von vornherein versucht "schmackhaft" zu machen, arbeit unseriös (Vorsicht, das kann später teuer werden!).

Die Ausbildung (Theorie und Praxis) sollte aus lernpädagogischen Gründen parallel verlaufen, d.h. nach 7- 9 theoretischen Unterrichtseinheiten wird mit dem Fahrunterricht begonnen, damit Sie "das in der Theorie verstandene in der Praxis erleben / umsetzen können."

Verläuft die Unterweisung nicht parallel, sondern zeitlich versetzt, besteht die Gefahr, dass Sie einiges vergessen, wodurch die Ausbildung unnötig verzögert werden kann.

Durch Ihre Mitarbeit, Ihr Lern- und Leistungsvermögen bestimmen Sie die Dauer und somit die Kosten für Ihren Führerschein selbst.

Anmeldung zur praktischen Prüfung beim TÜV: Nach bestandener theoretischer Prüfung und bei entsprechender Einschätzung Ihrer Fahrfähigkeiten durch Ihren Fahrlehrer werden Sie von diesem zur praktischen Prüfung beim TÜV angemeldet. Unser Motto hat sich dabei bewährt: Seit Jahren schulen wir nach dem Prinzip "So wenige Fahrstunden wie möglich, aber so viele Fahrstunden wie nötig!"

Auch Ihnen ist nicht geholfen, wenn Sie zu früh zur Prüfung angemeldet werden. Die Durchfallquote liegt bundesweit im Schnitt bei 30 Prozent. Zu wenige Fahrstunden könnten im nachhinein teuer werden (erneute Fahrstunden und TÜV-Gebühren).